Es wird Zeit zum Nachdenken
 

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Zwischen.....

 (WST)

Zwischen


Du bist zwischen zwei Seiten
Bist eine Verräterin beider
den einen hast du betrogen schon lange,
den anderen betrügst du jetzt!

Kannst du zu einer gehen?
Glaubst die große Liebe zu Sehen?
Die andere ist alt und schwach,
Mit trübem Alltag unter dem Dach.
Oder gar mit beiden willst du sein?
Am ende bleibst du ganz allein!

Die eine Seite belügst du in dem du schwiegst
Die andere in dem du redetest
Die falschen Worte, die falschen Gedanken
Wie kannst du einem in die Augen schauen
und auf des anderen Liebesgeflüster bauen!

Du hast Angst vor deinen Lügen
Weißt keine Worte ,kennst keine wende
Weißt nicht was wahr ist und was nicht
Vielleicht ist die Zeit gekommen
Den Verrat zu leben bis zum bitteren ende
Wie konntest du schon wieder, mich betrügen!

Wie konntest du mich nur so betrügen?
Gegen mich hast du dich gewandt,
Eine kleine Ewigkeit gingen wir Hand in Hand,
Ewig sollte unsere Ehe halten
Goldene Zeiten haben wir erlebt...
und schlechte auch durchlebt.

Doch was hast du getan?
Dich endgültig abgewandt in deinem Wahn,
von allem was mal unser Leben war.
Schon wieder Verraten und verkauft hast du mich.
Niemandem mehr trauen werde ich
Einfach dich streichen aus meinem Kopf,
das muss und werde ich.

Du bist bemitleidenswert.
Du irrst umher ohne einen Weg zu finden,
wo du dein Lager aufschlagen kannst.
Glaubst süßen Worten eines Schattens...
der führte dich in diesen Wahn.

Du bist Verwirrt?Warum?
Du ließt dich ein auf dieses Spiel,
du wolltest es,hat dich gereizt,
und nun willst nicht akzeptieren,
dass du mich könntest jetzt verlieren!

Du wählst die Einsamkeit,
Sperrst dich in dein Zimmer ein
Trägst sie zur show an Deiner Brust
Und ziehst mich gleich mit hinein
In deine große Lust.

Aber du wirst mich nicht unterkriegen.
Vorbei ist es mit den Lügen.
Ich kämpfe,für mich, nicht um Dich.
Das kann ich zwar,führt aber zu nichts.
Es ist hoffnungslos,gegen die Liebe,
kämpfe ich nicht!
Nur Du allein kannst deinem Wahn entfliehen.
Du allein bist in der Lage einen Strich zu ziehen.

Ich wollte Dich deines Weges begleiten,
mit dir durch das Leben schreiten.
Ich gab mein Wort,und hielt es auch,und du?
Die Wahrheit lässt mir keine ruh`!

Doch Du willst eine neue Liebe Wählen.
Soll ich dich aufhalten zu gehen?
Soll ich Kämpfen?Ich denke nicht,wozu?
Es ist dein Weg, dein leben,
und du musst ihn alleine gehen,
also mach was du willst,nur zu!

Ich kann es nicht erklären,
ahnte den Schmerz,wartete und Sah,
Wartete bis Du ihn mir zufügen würdest.
Und der Tag kam,nun ist er da.
Keiner glaubte es,und sagten wie Naiv ich bin,
Ich wusste es,ich spürte es,
es war mein sechster Sinn.

Auch diesmal werde ich den Schmerz verkraften.
Und niemand wird jemals wieder mein Herz zerbrechen!
Es ist zugemauert und auch deine Besinnung wird es nicht erweichen!
Zu viel ist schon geschehen,zu viel hab ich gelitten,ich will und kann nicht mehr!
So geh` wen du das willst,ich bin des Leidens müde,des ewigen Misstrauens,
deine Unterstellungen haben mich zermürbt,deine Eifersucht ist Krank,
ist keine Liebe,sondern Wahn,dabei hast du gemacht,
und machst,alles was du glaubst ich könnte vielleicht tun!
So geh` ich gib dich frei!
Vielleicht ist das dein Glück, es sollte wohl so sein!
So geh` und werde glücklich,für mich bist du dann tot,
Verraten und verlassen,allein in meiner Not!


(WST)
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5.4.09 19:23

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(6.4.09 19:23)
dies ist ein älterer eintrag..poste ihn aber heute...


Rikki (7.4.09 11:09)
Ganz tiefe, ruhrende Worte, lieber Wilhelm...
Bless you, my Friend!!!
Rikki

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